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Vorder- und Rückansicht

Während der heutigen Konsultation wurde diskutiert, welche Formen wir favorisieren und warum (Pro und Kontra). Letztlich fiel die Entscheidung auf eine Mischung aus zwei Körpern. Des weiten kam auch die Idee, dass das Objekt nicht nur auf den Boden gestellt werden kann, sondern auch an Wände gehängt werden kann. Hierfür müssen nun praktische Füße entworfen werden, welche man je nach Gebrauch auswechseln kann (z.B. Hagen, Gummifüße). Weiterhin muss überlegt werden, wie man den Beamer unterbekommt, ohne dass er heraus fällt, wenn das Objekt an der Wand hängt. Dazu gab es die Überlegung den Beamer in Seile zu spannen, welche an vier Punkten am hinteren Teil des Körpers angebracht werden sollen.
Eine weitere Idee entstand, welche dem Projekt eine ganz andere Nutzung zu wies. Man könne es als Verschattungselemente vor Fenster außen anbringen, welches gleichzeitig als Sichtschutzmodul funktioniert. Diese Idee werden wir versuchen parallel weiter zu denken und ein Modell zu fertigen.
Fazit
Der nächste Schritt wird sein, einen Hybrid aus den zwei Modellen zu entwerfen und Lösungen für die technischen Einrichtungen für den Beamer und die Fußpunkte zu suchen. Als nächstes müssen wir nun die geeigneten Materialien für das Projekt definieren und Hersteller zu diesen suchen. Zusätzlich müssen wir unser 3D Modell in Rhino weiter bearbeiten und damit Lösungen für unsere Animationsprobleme finden.
Die Konstruktion wird aus einzelnen Modulen mit Hilfe einer Steckverbindung zusammen gesetzt.
Des Weiteren wird das Objekt mit einem Seil in seine Form gezwungen, dieses soll später auch die Membran nach unten spannen, sodass das Licht des Beamer ungehindert auf die vordere Fläche strahlen kann.
Das Umhüllen des Objekts mit einem Medium (Stoff oder Membran) gestaltet sich derzeit als besonders schwierig, da wir kein genaues Schnittmuster für die Unterseite festlegen kann.